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Deutsche Dialoge - Notruf

N. Guten Morgen. Ärztlicher Bereitschaftsdienst.
A. Guten Morgen. Hier spricht Fielding. Ich brauche dringend einen Arzt.
N. Was fehlt Ihnen denn, Frau Fielding?
A. Mir fehlt nichts, aber mein Sohn hat starke Bauchschmerzen.
N. Hat er Fieber?
A. Ja, er hat seit heute früh 103 Grad und die Schmerzen ...
N. 103 Grad! Oh, Sie meinen Fahrenheit. Moment mal, das sind 39,3 Grad Celsius. Hat Ihr Sohn auch gebrochen?
A. Ja, schon dreimal seit gestern abend, und die Schmerzen werden immer
schlimmer. Hoffentlich ist es nicht der Blinddarm!
N. Ich kann Ihnen gern den Notarzt schicken, aber ich glaube, es wäre besser,wenn Sie den Jungen sofort in die Chirurgische Universitätsklinik bringen würden.
A. Das ist wahrscheinlich das Beste. Wo ist die Klinik?
N. Adenauerallee 119. Fahren Sie direkt zur Notaufnahme. Ich kann Ihnen natürlich auch einen Krankenwagen schicken.
A. Nein danke, ich fahre lieber selbst gleich los. Vielen Dank für die
Auskunft.
N. Keine Ursache. Hoffentlich klappt alles.
Vocabulary
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dringend
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urgent(ly)
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der Arzt
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physician
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ärztlicher Bereitschaftsdienst
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emergency medical selVice
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Was fehlt Ihnen?
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What's wrong?
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die Bauchschmerzen
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abdominal pain
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der Bauch
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abdomen
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das Fieber
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fever
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der Grad
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degree
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Hat er gebrochen?
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Did he vomit?
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werden
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to become, grow, get
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immer schlimmer
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worse and worse
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schlimm
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bad
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der Blinddarm
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appendix
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der Notarzt
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emergency doctor
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die Chirurgische Universitätsklinik
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surgery department of a
university hospital
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wahrscheinlich
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perhaps, probably
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die Notaufnahme
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emergency admittance
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der Krankenwagen
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ambulance
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losfahren
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to leave
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Deutsche Dialoge - In der Kaufhalle

- Heute möchte ich gerne einkaufen. Ich habe genug Zeit, und morgen fährt unsere Familie aufs Land. Ich möchte alles für diese Reise besorgen.
- Morgen fahren wir auch ins Grüne. Und mein Mann hat mich gebeten, entsprechende Lebensmittel zu kaufen.
- Vielleicht gehen wir zusammen? Es gibt eine große Kaufhalle in der Nähe. Dort finden wir viele gute Waren und Lebensmittel.
- Gerne! Zusammen ist immer besser für mich. Oft brauche ich einen Rat.
- Dann gehen wir.
In der Kaufhalle
- Oh, das ist eine wirklich große Kaufhalle! Hier bin ich noch nicht gewesen. Ich bin gespannt, was da alles verkauft wird.
- Hier kann man alles kaufen, was man braucht. Meine Mutter hat mir diese Kaufhalle vor ein paar Monaten angeraten.
- Also, gehen wir zuerst in die Abteilung, wo frisches Gemüse und Obst verkauft werden.
- OK, einverstanden.
- Guck mal, die Auswahl ist super! Und die Qualität der Produkte scheint sehr gut zu sein. Diese Tomaten, Gurken und Salatzwiebeln gefallen mir sehr gut. Und es gibt alle Kräuter, die ich brauche – Dill, Petersilie, Basilikum, Koriandergrün… Ich kaufe noch Eisbergsalat und Schnittlauch.
- Ich kaufe auch einige Kräuter, Porree, Paprika, Gurken, Tomaten und Zwiebeln. Ich habe zu Hause leckeren Schafkäse und möchte morgen den «griechischen Salat» machen.
- Oh, ich liebe diesen Salat! Den bereite ich im Sommer auch oft zu. Insbesondere wenn wir etwas grillen.
- Morgen macht mein Mann sein Firmenbarbecue. Zu diesem Gericht essen wir gerne den «griechischen Salat».
- Alles klar. Und ich sehe schon die Äpfel, die ich unbedingt kaufen werde. Diese Weintrauben sehen auch hervorragend aus.
- Obst brauche ich nicht, weil mein Mann es besorgt.
- Dann gehen wir weiter. Drüben ist eine riesengroße Fleischabteilung.
- Ich kaufe heute Putenfilet. Es ist immer ganz mager und sehr gesund.
- Putenfilet haben wir am letzten Wochenende gegrillt. Heute kaufe ich was anderes. Zum Beispiel, diese Schweinemedaillons. Mein Mann isst Schweinefleisch sehr gern.
- Was brauchen wir noch?
- Ich habe alles besorgt. Frische Brötchen kaufen wir natürlich morgen.
- Und ich brauche noch Getränke – Mineralwasser, Rotwein und Saft.
- Oh, über die Getränke habe ich völlig vergessen. Ich nehme sechs Flaschen Bier. Mineralwasser kaufen wir üblicherweise nicht, weil wir einen Brunnen neben unserem Landhaus haben.
- Ihr habt aber Glück!
- So ist das Leben.
- Wenn wir alles besorgt haben, gehen wir zum linken Ausgang. Daneben ist unsere Bushaltestelle.
- Ich danke dir recht herzlich für deine heutige Unterstützung.
- Macht nichts, das hat mir auch Spaß gemacht.
Deutsche Dialoge - Ein Auto mieten

- Nächstes Wochenende machen wir einen Ausflug. Was meinst du?
- Das ist eine super Idee.
- Wir können zu den Großglöckner Alpenstraße fahren.
- Dann ist es besser, ein Auto zu mieten.
Bei der Autovermietung
- Hallo, guten Morgen. Guten Morgen. Wir möchten für drei Tage ein Auto mieten.
- Gerne. Wann denn?
- Wir brauchen es von Freitag, den 12.April bis Sonntag. Wir würden es gerne in Salzburg abholen und in Zell am See zurückgeben. Geht das?
- Kein Problem. Wir haben in Zell am See eine Niederlassung. Welches Modell hätten Sie gerne?
- Das Auto muss nicht groß sein. Einen Ford Fiesta, oder etwas Ähnliches, aber mit Klimaanlage.
- Dann empfehle ich Ihnen unseren Fiat Punto.
- Wie viel kostet es? Ein Fiat Punto mit Kassettenradio, Servolenkung und Klimaanlage kostet 150 € für drei Tage.
- Gibt es eine Kilometerbegrenzung?
- Nein, Sie können so viele Kilometer fahren, wie Sie möchten.
- Das sagt uns zu.
- Möchten Sie irgendwelche anderen Extras? Dachgepäckträger, Kindersitz, einen zusätzlichen Fahrer?
- Nein, Danke.
- Bezüglich Versicherung. Möchten Sie Vollkasko?
- Ja, bitte.
- In diesem Fall macht das 20 Euro mehr aus.
- Gut. Dann würden wir gerne dieses Modell reservieren. Kann ich mit Kreditkarte bezahlen?
- Ja, natürlich. Dann brauche ich nur noch ein paar persönliche Daten von Ihnen.
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